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Chi Lo
2 Autoren · Märkte
25/04/2022 · 1 Minuten Lesezeit

Talking Heads – China muss 2022 wachsen

Die politischen Entscheidungsträger Chinas kündigten Anfang März an, dass für 2022 ein Wirtschaftswachstum von rund 5,5 % angestrebt werde. Seitdem lassen verschiedene hemmende Einflussgrößen Zweifel aufkommen, dass das chinesische Wachstum überhaupt 5 % erreichen könnte. In diesem Podcast erklären wir, warum wir davon überzeugt sind, dass die politischen Entscheidungsträger Chinas nicht nur die Absicht, sondern auch die Mittel haben, den Faktoren entgegenzuwirken, die das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt bremsen könnten.   

Hören Sie unseren Podcast Talking Heads mit Chi Lo, Senior Economist für China, und Chief Market Strategist Daniel Morris. Beide gehen in dem Podcast zunächst auf die Probleme ein, die die Wachstumsaussichten des chinesischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2022 beeinträchtigen könnten. Anschließend diskutieren sie darüber, wie die politischen Entscheidungsträger in Peking ihr Ziel erreichen können.

Der bisher als ‚Wöchentlicher Marktüberblick‘ bekannte Podcast Talking Heads liefert Anlegern aufschlussreiche Einblicke in Themen, die für sie wirklich wichtig sind, sowie Analysen des Weltgeschehens und der Märkte unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und weitere interessante Gespräche mit Anlageexperten.

Disclaimer

Alle hier geäußerten Ansichten sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, basieren auf den verfügbaren Informationen und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die einzelnen Portfoliomanagementteams können unterschiedliche Ansichten vertreten und für verschiedene Kunden unterschiedliche Anlageentscheidungen treffen. Die in diesem Podcast zum Ausdruck gebrachten Ansichten dürfen keinesfalls als Anlageberatung betrachtet werden.

Der Wert von Anlagen und ihrer Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihr Kapital möglicherweise nicht vollständig zurück. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

Investitionen in Schwellenländern oder spezialisierten oder beschränkten Sektoren können aufgrund eines hohen Konzentrationsgrads, einer größeren Unsicherheit, weil weniger Informationen verfügbar sind, einer geringeren Liquidität oder einer größeren Empfindlichkeit gegenüber Änderungen der Marktbedingungen (soziale, politische und wirtschaftliche Bedingungen) wahrscheinlich einer überdurchschnittlichen Volatilität unterliegen. 

Einige Schwellenländer bieten weniger Sicherheit als die meisten internationalen Industrieländer. Aus diesem Grund können Dienstleistungen für Portfoliotransaktionen, Liquidation und Verwahrung im Namen von Fonds, die in Schwellenmärkten investiert sind, mit einem höheren Risiko verbunden sein.

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